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Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um
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Ein Photovoltaikmodul ermöglicht die Umwandlung von Sonnenenergie in Gleichstrom mit Hilfe des photovoltaischen Effekts: Solarstrahlung ist in der Lage, Elektronen aus Halbleitern wie z.B. Silizium freizusetzen und diese dabei elektrisch zu laden.
Auf diese Weise erzeugen Solarmodule elektrischen Strom.
Dieser elektrische Strom wird daraufhin durch einen Wechselrichter geleitet, ein Gerät, das Gleichstrom in Wechselstrom umrichtet. Dieser wird über Kabel in das elektrische Netz eingespeist (falls die Anlage an das öffentliche Stromnetz angekoppelt ist) oder in speziellen Batterien gespeichert (im Falle einer getrennt vom öffentlichen Netz eingerichteten “Inselanlage”).
Bei einer netzgekoppelten Anlage bestehen die folgenden Möglichkeiten des Energieaustausches:
Net metering
Net metering ermöglicht es, überschüssigen elektrischen Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen und später zu verbrauchen.
Dafür eigenen sich folgende Arten von Photovoltaikanlagen:
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- Gespeist aus erneuerbaren Energiequellen von einer Leistung von bis zu 20 kW;
- Gespeist aus erneuerbaren Energiequellen von einer Leistung von bis zu 200 kW (falls diese nach Dezember 2007 in Betrieb genommen wurden);
- Hochleistungs-Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung bis zu einer Leistung von 200kW
Der erzeugte Strom wird ins Netz eingespeist und mit dem daraus entnommenen Strom verrechnet. GSE (Gestore dei Servizi Elettrici) bietet eine neue Form der Net Metering Abrechnung, basierend auf Berechnungen, die die ausgetauschte Strommenge und die jeweiligen Preise berücksichtigen
Energiezuteilung
Der erzeugte Strom wird zu einem vorher festgelegten Tarif ins öffentliche Netz eingespeist. Das Modell der Energiezuteilung eignet sich für größere Anlagen, die mehr Strom produzieren als der Anlagenbetreiber selbst benötigt.
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